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Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt)

In einem Satz: Bundesverordnung, die den Gebührenrahmen für Amtshandlungen der Führerscheinstelle festlegt.

Was der Begriff bedeutet

Die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) legt bundesweit den Rahmen für Gebühren fest, die Führerscheinstellen und andere Verkehrsbehörden erheben dürfen, etwa für Führerscheinausstellung, Umtausch oder Fahrerlaubnisprüfungen. Innerhalb dieses Rahmens können die konkreten Beträge zwischen den Kommunen leicht variieren.

Verwandte Begriffe

Wer diese verwandten Begriffe kennt, versteht den Gesamtzusammenhang besser.

  • Verwaltungsgebühr — Betrag, den die Führerscheinstelle für die Bearbeitung eines Antrags erhebt.
Worauf zu achten ist

Eine MPU wird nicht von der Führerscheinstelle selbst durchgeführt, sondern von einer zugelassenen Begutachtungsstelle.

Häufige Fragen

Diese Fragen erreichen uns dazu besonders oft.

Was kostet ein Ersatzführerschein bei Verlust?

In der Regel zwischen 40 und 50 Euro, inklusive Verwaltungsgebühr für die Neuausstellung.

Was passiert bei Fahren ohne gültigen Führerschein?

Das Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis ist eine Straftat und kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe geahndet werden, unabhängig davon, ob der Führerschein abgelaufen, entzogen oder nie erworben wurde.

Kann ich mit einem vorläufigen Führerschein ins Ausland fahren?

Das hängt vom Zielland ab. Manche Länder erkennen vorläufige Ersatzdokumente nicht an, weshalb vor der Reise eine Prüfung der Einreisebestimmungen sinnvoll ist.